Labor für Umweltdatenanalyse und Geovisualisierung
2026 strebte das Präsidium an Labore mit nur einer Mitarbeitendenstelle zusammenzulegen. Im Fachbereich III wurde das Labor für Geomedien mit dem Labor für Geodatenanalyse und Visualisierung vereint.
Beide Labore kommen ursprünglich aus der Kartographie. Während sich das eine zunehmend der Analyse und weniger der Visualisierung von Geodaten verschrieben hatte, kamen jetzt durch die neue Verbindung wieder Datenanalyse und Geomedien in einem Labor zusammen.
Da die beiden führenden Köpfe der Labore als Leitung (Hruby) und Stellvertretung (Schomacker) erhalten blieben, sowie die jeweiligen Mitarbeitenden (Spiske/Vigerske und Pieper), konnten beide Schwerpunkte weiterhin bedient und vorwärts gebracht werden.
Und wem der neue Name zu lang ist, wir haben eine schöne Abkürzung gefunden: UmGevis.
Der gleichzeitig neu an den Start gegangene Bachelor "Geoinformation und Umwelt" sowie der länger schon etablierte Master "Umweltinformation - GIS" führten wiederum dazu, dass wir das Thema Umwelt mehr in den Fokus stellten und ebenfalls zum Teil des Namens und damit unserer Ausrichtung machten.

